Möglichkeiten und Grenzen

Stressbekämpfung:

Lachen ist wirtschaftlich, einfach und ein gutes Mittel gegen den Stress. Lachen ist eines der besten Muskelrelaxanzien, erweitert die Blutgefässe und verteilt mehr Blut an die Extremitäten und andere über den gesamten Körper verstreute Muskeln. Ausserdem reduziert es die Spiegel der Stresshormone Epineprin und Cortisol.

Stärkung des Immunsystems:

Laut Dr. Lee S. Berk von der Loma Linda University, Kalifornien USA, erhöht Lachen die Anzahl der natürlichen Killerzellen und steigert die Antikörperspiegel. Zudem haben Forscher herausgefunden, dass es nach dem Lachtraining zu einer Zunahme von Antikörpern in der Nasenschleimhaut und der Schleimhaut der Atemwege kommt, was mit einem Schutz gegen einige Viren, Bakterien und weiteren Mikroorganismen verbunden sein soll. Viele unter Atemwegserkrankungen, an Aids oder Krebs leidenden Menschen konnte durch regelmässiges Lachtraining geholfen werden.

 

Depressionen, Angst und psychosomatische Störungen:

Lachen ermöglicht den Rückgang von seelisch bedingten Krankheiten wie Angst, Depression, Nervenzusammenbrüchen und Schlaflosigkeit sowie die Reduktion des Einsatzes von Antidepressiva und Tranquilizern.

Hoher Blutdruck und Herzerkrankungen:

Indem Lachen die Freisetzung von stressverwandten Hormonen reduziert und für Entspannung sorgt, erhöht es den Blutfluss und den Sauerstoffanteil, wodurch das Risiko einer Bildung von Blutgerinnsel gesenkt wird. Auch Menschen, die eine Bypass-Operation oder einen Herzinfarkt hinter sich haben, können an Lachsitzungen teilnehmen (Leiden Sie unter hohem Blutdruck oder einer Herzkrankheit, setzen Sie sich vor der Teilnahme an einer Lachsitzung mit Ihrem Arzt in Verbindung).

Natürliches Schmerzmittel:

Durch Lachen freigesetzte Endorphine können die Schmerzintensität bei Menschen senken helfen, die unter Arthritis, Spondylitis oder Muskelkrämpfen leiden. Viele Frauen haben von einer verminderten Häufigkeit von Migräne-Spannungskopfschmerzen berichtet.

Linderung von Bronchitis und Asthma:

Lachen verbessert die Lungenkapazität und den Sauerstoffspiegel im Blut. Ärzte empfehlen Brustphysiotherapie zur Befreiung der Atemwege von Schleim. Als häufige Übung müssen Asthmatiker kräftig in ein Instrument pusten oder Ballons aufblasen. Lachen führt zum gleichen Effekt, macht mehr Spass und kommt ohne Gerät aus. Das Stressniveau sinkt und entsprechend kann auch die Häufigkeit von Asthmaattacken abnehmen.

Verbesserte Ausdauer bei Sportlern:

Durch die Steigerung der Lungenkapazität und des Blutflusses, die durch die Lachübungen vor einem Sportereignis erzeugt wird, kann sich der Sportler entspannter fühlen und danach entsprechend mehr konzentrierte Energie freisetzen. Die Übungen massieren ausserdem das untere Abdomen, so dass auch in diesem Bereich ein besserer Blutfluss erreicht wird.

Gut für Schauspieler und Sänger:

Durch eine erhöhte Lungenkapazität und ein Training der Zwerchfell- und Bauchmuskeln lässt sich die Sprechweise besser kontrollieren. Als weiteren Vorteil kann der entspanntere körperliche Zustand das Selbstbewusstsein verbessern und das Lampenfieber senken.

Sie sehen jünger aus:

Durch das Training der vielen Gesichtsmuskeln kann der Alterungsprozess verzögert und das Abschlaffen der Haut verringert werden. Die erhöhte Sauerstoffversorgung sorgt für eine gesunde Gesichtsröte, der Tränenfluss verschafft den Augen einen Glanz und ungewünschte mürrische Gesichtsausdrücke können sich bei regelmässigen Lachübungen in ein freundliches Antlitz verwandeln.

Zwischenmenschliche Beziehungen:

Die Verbindung mit anderen Menschen, mit denen man gemeinsam die gleichen Übungen macht, und die Wichtigkeit des Augenkontaktes während einer Lachsitzung, sorgen beim Gespräch mit anderen Menschen für Spass und Gelassenheit, worauf Lachteilnehmer immer wieder hingewiesen haben. Menschen aus allen sozialen Schichten kommen so zusammen und Lachen miteinander.

Einschränkungen:

Lachen bringt auch eine körperliche Belastung und einen Anstieg des Druckes in der Bauchhöhle mit sich. So rät Kataria bei Symptomen wie Brustschmerzen, einer Hernie, fortgeschrittene Hämorrhoiden, Glaukom, oder hohem Blutdruck, Bandscheiben- oder Gebärmuttervorfall, vorsichtshalber den ärztlichen Rat einzuholen, ehe mit Lachyoga begonnen wird.

Aktuell

  • Das Lachseminar am 17. März  2018 in Zürich

  • Jeden zweiten Mittwoch Lachabende in Zürich
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Kontakt

Address: 
Riesbachstrasse 61
CH-8008 Zürich

Tel.
078 676 33 01oder
044 383 34 78

Email: vk@singh.ch
Website: www.lachyoga.ch

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