Berichte

Zolliker Zumiker Bote - September 2017

Bericht in der Rubrik "persönlich" mit Titel "Lachen ist die beste Medizin" (08.09.17)

 

Globale Lachyoga Konferenz - GLYC 2017

Ankündigung als Referent der GLYC 2017

 

ZSZ - Juni 2017

Bericht ZSZ zu Lachyoga und Hilfe für Kinder in Indien (21.06.17)

 

Coopzeitung - Mai 2016

Bericht Coop-Zeitung zu Lachyoga (16.05.16)

 

"Wir Kaufleute - Juni 2016"

PDF Bericht "Wir Kaufleute", Seiten 8 und 9.

 

Lachen in der Kirche 

Bericht der Reformierte Kirchgemeinde Küsnacht April 2016

 

Lachyoga in Grenchen Januar 2015

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Link zum Bericht des Grenchner Tagblatts

 

 

Käferberg aktuell September 2014

PDF-Bericht aus Käferberg aktuell September 2014

Radio "Kanal K", Aarau, Oktober 2014

Einführung in Lachyoga - Sendung in MP3 Format (ca. 5 Minuten)

soaktuell.ch 19.10.2014

Lachyoga in Olten: sowas gibt's -  Link zum Originalbericht

 

 

 

 

VSAO Journal Nr 4 / August 2014

Verband Schweizerischer Assistenz- und Oberärztinnen und -ärzte

Seite 1 als PDF / Seite 2 als PDF

 

Solothurner Zeitung 6.10.2013

Lachen ist gut für Körper und Seele, lindert Schmerzen und baut Stress ab

Ganzer Bericht als PDF

Singing and laughing with seniors in Switzerland, März 2013

Ganzer Bericht als PDF

 

Stadt Zürich Pflegezentren, Mattenhof & Irchelpark, Juni 2012

Ganzer Bericht als PDF

 

Vista Magazin, März 2012

 

Neue Luzerner Zeitung, Samstag, 08.Januar 2011

Lach- statt Fitnessstudio
Lachyoga Yoga kenne ich vom Hörensagen. Praktiziert habe ich die «indische philosophische Lehre, die eine Reihe geistiger und körperlicher Übungen umfasst», noch nie. Ich weiss, dass Yoga-Übungen physisch ziemlich fordern können und dass es in der Fitnessszene auch moderne Spielarten gibt. Power-Yoga etwa.

Lachyoga-Lehrer Vijay Kumar Singh im "Unterricht" mit Journalisten der NLZ im luzernischen Kaltbach. (Bild: Nadia Schärli)

Ganzer Bericht als PDF

 

DIE SÜDOSTSCHWEIZ AM SONNTAG; 7.11.2010

Hahaha – Lachyoga

Wer mit den eintönigen Yoga-Lauten ohmmmmm, ohmmmmmm, ohmmmm nichts anfangen kann, darf es ruhig auch mal mit Lachyoga versuchen. Das macht Spass und heitert auf, sagt der schweizerisch-indische Lachyoga-Lehrer Vijay Kumar Singh.

Kompletter Artikel als PDF Dokument.

Schweizer Illustrierte; 9.3.2009


Lach-Yoga
Dass Lachen gesund erhält, ist eine alte Weisheit. Lachen
stärkt das Immunsystem, stoppt die Stresshormone
Adrenalin und Cortisol, aktiviert das Herz-Kreislauf-System,
vertreibt Depressionen, fördert die Ausschüttung des
Glückhormons Endorphin. Aber damit nicht genug: «Der
Stoffwechsel wird angeregt, und scheinbar wächst die Zahl
der natürlichen Killerzellen im Körper. Der Antikörperspiegel
wird gesteigert», erklärt Vijay Kumar Singh, Lach-Yoga-
Lehrer in Zürich. Vor allem aber: Lachen macht jünger
und schöner!

Entwickelt und verbreitet hat diese Form von Yoga
der indische Arzt Madan Kataria. 1995 gründete er den ersten
Lachklub in Mumbai. Weltweit gibt es heute bereits etwa
6000 solcher Klubs, die Hälfte davon allein in Indien. «Mit
dem klassischen Yoga hat Hasyayoga, wie es in Indien genannt
wird, nur die Atemtechnik und den Wechsel zwischen
Spannung und Entspannung gemeinsam», sagt der Lach-
Yoga-Experte. Die Methode ist eine Kombination von
Dehn-, Klatsch-, Atem- und Lachübungen. Zwischen den
Übungen wird mit lauten «Hoho»-, «Ha-ha-ha»-Rufen rhythmisch
geklatscht. Durch die spezielle Technik werden die
Akupressur-Punkte der Handflächen stimuliert. Nach indischem
Glauben führt Lach-Yoga zu einem harmonischen
und integrierten Leben.
Vijay Kumar Singh unterrichtet Lach-Yoga vor allem
in grossen Gruppen und an Firmenanlässen.

Text Verena Thurner

Tages-Anzeiger; 06.11.2007

CITY Regionalausgabe Stadt Zürich

Ho ho ha ha - lachen

Von Vijay Kumar Singh*

Seit Kindesbeinen lache ich, wo es nur geht. Denn beim Lachen produziert der Körper unter anderem Endomorphin, ein Hormon, welches ein Glücksgefühl vermittelt. Gehe ich mittags durch Zürichs City, knistert mir der materielle Reichtum ebenso stark entgegen wie der Mangel an Endomorphin in den Gesichtern der meist gut betuchten Passanten. Meist von Glückshormonen durchströmt, komme ich mir dabei zuweilen recht einsam vor.

Meinem Bedürfnis folgend, wieder einmal unter Lachenden zu weilen, flog ich kürzlich zum europäischen Lachyoga-Kongress nach Mallorca, um meine schon früher erworbenen Lachyoga-Trainerkenntnisse zu erweitern. Zusammen mit 70 anderen Teilnehmern aus 27 Ländern trafen wir dort Madan Kataria, Arzt aus Mumbai und Initiant des Lachyogas, der uns auch über neueste Lachyoga-Forschung berichtete. Zudem wurden neue Übungen erarbeitet, die gezielt den täglichen Stress vermindern. Das dabei praktizierte Lachen erwies sich für die Kamerafrau des spanischen Fernsehens dermassen ansteckend, dass sie durch ihr eigenes Lachen die Aufnahmefolge mindestens sechsmal unterbrechen musste!

In Zürich angekommen, war ich wieder dem Ernst des stressgefüllten Lebens ausgeliefert. Ha ha ho ho, wie bin ich doch froh, dass es ein Leben jenseits von Stress und Hast gibt!

* Vijay Kumar Singh ist Lachyoga- Lehrer, Journalist und Dozent.


Entspannen mit «Ho-ho» und «Ha-ha-ha»

 



Körper und Geist in Einklang bringen mit Atemübungen und Lachen: eine indische Lachyogagruppe beim Training.

 
Lachend sich vom strengen Alltag erholen und der Gesundheit etwas Gutes tun: Lachyoga könnte dem beliebten traditionellen Yoga bald den Rang ablaufen.



Von Vijay Kumar Singh

 

Die Hollywoodstars tun es, die Buchverlage drucken einen Ratgeber nach dem anderen, und in Zürich pilgern Hunderte in die unzähligen Schulen, die in letzter Zeit wie Pilze aus dem Boden spriessen: Yoga boomt. Speziell Hatha-Yoga – die bei uns bekannteste Form der insgesamt zwölf uralten indischen Yogaarten – hat sich zum regelrechten Lifestylephänomen entwickelt. Mit körperorientierten Praktiken, Atemübungen und Tiefenentspannungstechniken sollen Körper und Geist trainiert und in Einklang gebracht werden.

Doch das traditionelle Hatha-Yoga könnte schon bald Konkurrenz bekommen durch eine neue Yogaform – das Lachyoga. Diese Mitte der Neunzigerjahre entstandene Entspannungsart setzt sich zusammen aus einer Kombination von Lach- und Atemübungen, die auf herkömmlichem Yogawissen basieren. Während die Methode in der Schweiz noch kaum bekannt ist, gibt es weltweit bereits etwa 2000 Lachklubs (etwa die Hälfte davon in Indien), in denen Menschen regelmässig in Gruppen Lachyoga praktizieren.

Witze werden nicht erzählt

Das Besondere an der neuen Yogaart: Sie dient nicht nur der Entspannung, sondern fördert mit ihren sozialen und gesellschaftlichen Elementen vor allem auch den Kontakt unter den Teilnehmenden. Denn Lachyoga praktiziert man nie alleine, sondern immer in Gruppen. Das hat den Vorteil, das sich Hemmungen untereinander leichter abbauen lassen. Yogavorkenntnisse sind dafür keine erforderlich, lediglich die Bereitschaft, zu lachen, sollte man mitbringen.

Wie aber bringt man sich selbst ohne Grund zum Lachen? Witze jedenfalls werden beim Lachyoga keine erzählt. Am Anfang jeder Stunde steht vielmehr ein breites künstliches Lächeln, das nach 15 bis 30 Sekunden seine Intensität verändert, woraufhin ein echtes Lachen folgt.

Konkret sieht das so aus: Als erste Aufwärmübung legt man die Hände vor der Brust aneinander und spreizt alle Finger. Dann beginnt man mit einem rhythmischen Händeklatschen, das die Akupressurpunkte im Körper aktiviert, begleitet von «Ho-ho»- und «Ha-ha-ha»-Rufen. Gleichzeitig bewegen sich die Teilnehmenden der Lachgruppe von einer Person zur anderen und versuchen, Blickkontakt mit dem Gegenüber herzustellen. Auf diese Weise sollen Hemmungen abgebaut werden und die Mitglieder ein Gefühl der Zusammengehörigkeit bekommen. Später folgen Atemübungen, die gewisse Ähnlichkeit mit dem traditionellen Yoga aufweisen; anschliessend werden verschiedene Lachübungen praktiziert, die so klingende Namen haben wie Löwen-, Einmeter-, Diskussions- oder Verzeihungslachen. Jede Übung dauert etwa 30 bis 40 Sekunden und wechselt ab mit der Aufwärmübung «Ho-ho, Ha-ha-ha» und weiteren Atemübungen.

Was sich lustig anhört, hat durchaus seine Berechtigung. Denn Lachen, davon sind die Anhänger des Lachyoga überzeugt, ist nicht nur Balsam für die Seele, sondern auch gut für die Gesundheit. Es fördert den Heilungsprozess, stoppt anscheinend die Produktion der Stresshormone Adrenalin und Cortisol, stärkt das Immunsystem und gibt dem Gehirn das Signal, das Glückshormon Endorphin auszuschütten. Ausserdem aktiviert Lachen das Herz-Kreislauf-System, befreit die Atemwege, und vertreibt Depressionen. Auch wird der Stoffwechsel angeregt und die Produktion von Cholesterin geregelt. Zudem lässt Lachen scheinbar die Zahl der natürlichen Killerzellen im Körper wachsen und aktiviert die Botenstoffe wie Gamma-Interferon, das die Vermehrung von Tumorzellen hemmt.

Ob man jedoch nun aus vollem Herzen lacht oder nur so tut, ist völlig egal: Der Körper kennt den Unterschied zwischen echtem und künstlichem Lachen nicht, erklärt der Mediziner Madan Kataria aus Mumbai, der das heutige Lachyoga massgeblich entwickelt und verbreitet hat.

Wir lachen immer seltener

Ernst zu nehmende wissenschaftliche Studien über den heilsamen Nutzen des Lachens gibt es bisher allerdings kaum. Laut einer Untersuchung von Lee S. Berk von der Loma Linda University, Kalifornien, USA, erhöht Lachen, wie angenommen, die Anzahl der natürlichen Killerzellen und steigert den Antikörperspiegel. Weitere Forscher glauben, dass vielen unter Atemwegerkrankungen, an Aids oder Krebs leidenden Menschen durch regelmässiges Lachtraining geholfen werden konnte.

Auch die alten Griechen hatten bereits dieses Wissen – stand doch das Wort «humoris» bei ihnen für Körpersäfte. Bei uns allerdings nimmt die Freude am Lachen mit zunehmendem Alter immer mehr ab. Während Kinder noch etwa 300- bis 400-mal am Tag lachen, können sich Erwachsene im Durchschnitt nur noch etwa 15-mal am Tag freuen.

Vorsicht bei Krankheiten

Eine Einschränkung für das Lachyoga gibt es allerdings: Wer nicht fit ist, sollte vorsichtig sein. Denn Lachen bringt auch eine körperliche Belastung und einen Anstieg des Druckes in der Bauchhöhle mit sich. So rät Kataria bei Symptomen wie Brustschmerzen, einer Hernie, fortgeschrittenen Hämorrhoiden, einem Glaukom, hohem Blutdruck, einem Bandscheiben- oder Gebärmuttervorfall vorsichtshalber den ärztlichen Rat einzuholen, ehe mit Lachyoga begonnen wird.

[TA | 26.08.2004]

Lachyoga

In der heutigen Form wird Lachyoga in Indien erst seit einigen Jahren praktiziert. Lachen war auf dem Subkontinent früher überall verpönt – in gewissen Gegenden ist es das heute noch, besonders in Anwesenheit älterer Personen. Wenn überhaupt, durfte nur nach erledigter Arbeit gelacht werden. Die Kinder bildeten eine Ausnahme. Lachyoga (in Hindi: Hasya-Yoga) wird deshalb in keiner der alten Yogaschriften ausführlich erwähnt. Benutzt wurde der Begriff erstmals vom Besitzer einer Firma für ayurvedische Produkte in Mumbai, K.V. Patel. Er bezeichnete das Lachen als Bestandteil des Yoga, weil das Lachen zu einem harmonischen Leben führen könne.
Der Arzt Madan Kataria, der 1995 den ersten Lachklub in Mumbai gründete, hat das heutige Lachyoga-Konzept realisiert und erweitert. Seine Lachtechnik und sein Wissen vermittelt er weltweit in verschiedenen Seminaren und Kursen. (vks)

 

 

Tages-Anzeiger; 07.05.2003; Seite 12 - Kehrseite

Dank Lachklubs sind Inder nicht nur heiter, sondern auch gesund

Lachen ist gesund und stärkt das Immunsystem. Die Inder lachen deshalb täglich. In Klubs und Gruppen.

Von Vijay Kumar Singh, Mumbai


«Ho ho, ha ha, ho ho, ha ha . . .», klingt es jeden Morgen um 6.30 Uhr im Jogger's Park in Bandra, einem Vorort der indischen Stadt Mumbai. Rund 60 Männer und Frauen stehen auf der Parkwiese und betreiben Gymnastik. Doch ihre Übungen bestehen nicht nur aus tiefem Durchatmen, Stretching, Hand- und Beinbewegungen. Ebenso gehört das Lachen dazu. Mal wird gebrüllt wie ein Löwe, dann wieder gehen die Teilnehmer zu hohen oder schrillen Lachtönen über. Seit acht Jahren treffen sich die Lachgymnastiker im Park und haben zahlreiche Nachahmer gefunden. 800 Lachgymnastikklubs gibt es in Indien inzwischen, weltweit sind es 1000. In den Klubs ist jeder willkommen, und die Lachübungen sind kostenlos.


Lachen besser als Spritzen

«Ich wollte den Patienten etwas Besseres verabreichen als Tabletten und Spritzen», sagt der Gründer des ersten Klubs, Madan Kataria. Um seine «Lachphilosophie» zu verbreiten, hängte der ehemalige Arzt seinen Beruf an den Nagel. Wissenschaftliche Publikationen und alte hinduistische Bücher führten Kataria zum Schluss, dass Lachen das Immunsystem stärke. Am Morgen des 13. März 1995 startete er deshalb seinen ersten Versuch im Park. Er sprach Morgenspaziergänger an und erklärte ihnen die Vorteile des Lachens. Spontan machten fünf Menschen mit und begannen sich an den Lachübungen zu beteiligen. «Die andern Parkbesucher hielten uns wohl für verrückt», erinnert sich Kataria. Doch am nächsten Morgen erschienen bereits 15 Lachinteressenten.
Die Lachgymnastiker haben eine Technik entwickelt, die mit Yoga verbunden ist. Dadurch können sie grundlos lachen. In indischen Büchern wird diese Art als Hasya Yoga - Lachyoga - bezeichnet. Sie stärkt die Gesichtsmuskulatur. Die verschiedenen Lacharten wirken sich in körperlichen und seelischen Bereichen aus: Die Teilnehmenden solcher Klubs sind immer glücklich und zufrieden.

Weniger Körperleiden

Auch helfe das Lachen, um Hemmungen loszuwerden. Eine Teilnehmerin sagt, dass sie trotz fortgeschrittener Krebsdiagnose dank dem Lachen immer noch viel Freude am Leben habe. «In den 50er-Jahren lachten die Menschen etwa 18 Minuten täglich. Heute sind es gerade noch 5 Minuten», sagt Kataria. Kürzlich haben auch indische Unternehmen Lachstunden eingeführt. Mitarbeiter berichten, dass seither ihre Leiden wie Atmungsprobleme oder Rückenschmerzen zurückgegangen seien.

 

Aktuell

  • Das Lachseminar am 17. März  2018 in Zürich

  • Jeden zweiten Mittwoch Lachabende in Zürich
    weitere Infos hier!

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Address: 
Riesbachstrasse 61
CH-8008 Zürich

Tel.
078 676 33 01oder
044 383 34 78

Email: vk@singh.ch
Website: www.lachyoga.ch

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